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<pre>Nachdem der Klassenerhalt sowohl 2017 als auch 2018 erst in der Relegation gesichert wurde, schien auch für die nähere Zukunft ein quälendes Siechtum vorgezeichnet zu sein.  <p> Dass Hoffenheim somit trotz drei markierter Auswärts-Treffer schlussendlich nur ein Punkt beschieden war, rückte einmal mehr die Defensivabteilung in ein ungünstiges Licht.  <p>  Der Abgang von Kevin de Bruyne hat sich natürlich gravierend ausgewirkt, der aktuelle DFB-Pokalsieger hat in der Meisterschaft zur Spitze bereits einen großen Abstand aufgerissen. Nach 16 Spieltagen liegt die Hecking-Truppe 17 Punkte hinter den Bayern, auf den BVB fehlen zwölf Zähler. <p> Bleibt auf den direkten Champions-League-Startplätzen — wenn auch in veränderter Reihenfolge — somit alles beim alten, kann sich dahinter nach unserem Dafürhalten der FC Schalke die zusätzliche Chance in den Play-offs sichern: Auf der ewigen Suche nach einem Anker sollten die Königsblauen in Gestalt von Markus Weinzierl endlich fündig geworden sein. <p>  Mit großer Spannung wird in Wolfsburg dem Auftakt zur neuen Bundesliga-Saison entgegen gefiebert. Die Aufgabe am Spieltag ist allerdings eine besonders schwierige: Borussia Dortmund ist am Samstag (15:30 Uhr) zu Gast. Es dürfte sich also schnell zeigen, wohin die Reise des VfL heuer geht.  </pre>


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<pre>Noch nicht einmal ein Trainerwechsel brachte Besserung. Während die Wölfe unter Dieter Hecking aus sieben Spielen sechs Zähler holten, waren es unter dem neuen Übungsleiter Valerien Ismael bislang vier Punkte aus fünf Begegnungen.  <p> Mit einem Sieg gegen den HSV hätte Tayfun Korkut in bloß acht Spielen bereits mehr Punkte gesammelt als während seiner gesamten Amtszeit Zeit bei Leverkusen (12 Spiele, 12 Punkte) oder Kaiserslautern (18 Spiele 19 Punkte).  <p>  Somit ist insgesamt der schwache Berliner Saisonstart durchaus etwas zu relativieren. In Hoffenheim ist den Hauptstädtern ein entsprechend konzentrierter Auftritt zuzutrauen. <p> Mit dem glatten Dreier wurde fast im Vorübergehen zudem der Wiedereinzug in die europäische Königsklasse auf den Weg gebracht; dank des auf fünf Punkte aufgepolsterten Vorsprungs lässt sich das nun in Bremen zu absolvierende Gastspiel schon nicht mehr ganz so tückisch an. <p>  Nützlich war der jüngste Lauf aber auch insofern, dass der leidigen Diskussion um Trainer Alexander Nouri damit bis auf weiteres Einhalt geboten wurde.  </pre> 


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<pre> „Wie die Mannschaft in die Partie gegangen ist und dann in Unterzahl auf den Rückstand reagiert hat – das war alles positiv“, so VfL-Manager Klaus Allofs.  <p> Geht es nach dem bisherigen Saisonverlauf wird die Besetzung der Frankfurter Abwehr ohnehin kaum eine Rolle spielen, da der VfL Wolfsburg die schlechteste und ungefährlichste Mannschaft im eigenen Stadion ist.  <p>  Dies ist für den HSV fraglos keine Visitenkarte, die vor dem Auftaktspiel des neuen Jahres zu fröhlichem Optimismus berechtigen kann. Nichtsdestotrotz vermittelte die Mannschaft zuletzt den Eindruck, dass ihr mittlerweile wieder eine ganze Menge zuzutrauen ist. <p>  Quoten Stand vom 27.9.2018, 19:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben <p>  Denn: Werder seit vier Liga-Spielen ungeschlagen. Das gelang sonst nur den Bayern und Hoffenheim. In diesem Zeitraum holte Werder zwei Siege (Hertha, Ingolstadt) und zwei Remis. Das eine beim HSV, das zweite zuletzt mit 1:1 gegen Köln.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter erwarten aber nicht, dass die Berliner drei Punkte aus Bremen mitnehmen — im Gegenteil: Nach Meinung der Online-Bookies gehen die Werderaner als Favoriten in dieses Aufeinandertreffen.  <p> Nach diesen beiden Fehltritten wird im Norden nun bereits gegen einen neuen negativen Vereinsrekord angekämpft; bislang schenkte noch nie eine Dortmunder Mannschaft drei Auswärtsspiele in Folge ohne einen einzigen eigenen Treffer ab.   <p> Die Wettanbieter gehen von einer ganz knappen Angelegenheit aus und haben sowohl für einen Stuttgarter als auch für einen Berliner Sieg nahezu identische Wettquoten. <p>  Die Wettfreunde sind daher der Meinung, dass Bremen auch nach 10 Spieltagen immer noch ohne Sieg dastehen wird. Einen Punktgewinn trauen wir der Nouri-Elf dann aber doch zu, weswegen unser Tipp folgendermaßen lautet:  <p> Video: In der Länderspielpause konnte der FC Bayern einige ehemalige Mitspieler begrüßen. Die DFB-Auswahl war mit Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez und Co. an der Säbener Straße ein gern gesehener Trainingsgast. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre>


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<pre> Nur noch vier Zähler trennen die Rothosen, die in den beiden vorangegangenen Saisonen den Klassenerhalt jeweils in der Relegation sicherten, vom 16. Rang, der aktuell von Werder Bremen eingenommen wird.  <p> Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen.  <p>  Kein Wunder, dass bei den Niedersachsen inzwischen lautstark darüber nachgedacht wird, den Kader über die Winterpause gründlich auszumisten. <p>  Während sich Mannschaft und Fans in der katastrophalen verlaufenen Saison ohnehin nie gänzlich entzweien ließen, nährt der Verbleib etlicher Leistungsträger die tröstende Zuversicht, bereits in naher Zukunft auf dem Bundesliga-Parkett zurück zu sein.  <p> Auf der einen Seite steht Hoffenheims aktuelle Bilanz von sieben ungeschlagenen Bundesliga-Spielen in Serie sowie die enorme Heimstärke.  </pre>


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